Typische Baustellen
Fälle aus unserem Alltag. Meist steckt keine Nachlässigkeit dahinter, sondern Gewohnheit: Es hat ja bisher funktioniert.
Programmieren ist ein Beruf. Netzwerk, Firewall und Datensicherung sind ein anderer. Wer Software schreibt, kennt sich nicht automatisch mit Infrastruktur aus.
Und wenn es mittags um zwölf knallt? Dann steht er in seinem eigentlichen Job, und Ihr Betrieb steht still.
Billige Lizenzschlüssel von irgendwelchen Anbietern: Wissen Sie, ob Ihre Software wirklich sauber lizenziert ist? Spätestens bei einer Prüfung wird es teuer.
Ein Microsoft-365-Konto, angemeldet auf mehreren Arbeitsplätzen für verschiedene Mitarbeiter: technisch möglich, lizenzrechtlich nicht in Ordnung.
Neuer Rechner, Top-Prozessor, angebunden über einen WLAN-Stick mit 14 Mbit. Die Branchensoftware braucht mindestens 100 Mbit per Kabel. Der neue PC hat nichts geändert.
Darauf läuft meist Windows Home. Für die Firmenverwaltung mit Intune brauchen Sie aber mindestens Windows Pro, also wird nachlizenziert, und das Upgrade kostet noch einmal extra. Bis dahin wird der Rechner oft mit einem privaten Microsoft-Konto eingerichtet: zwei Konten, und Office fragt ständig, ob privat oder Firma. Unterm Strich war der günstige PC der teurere.
Ein Klick in die falsche E-Mail, und der Server verschlüsselt sich. Läuft die Sicherung überhaupt? Wer hat zuletzt die Platte gewechselt? Und wenn sie gestern Abend noch am Server steckte, ist sie jetzt mit verschlüsselt. Eine Datensicherung zählt erst, wenn sie getrennt aufbewahrt wird und die Wiederherstellung getestet ist.
Kostenlos heißt oft: Sie bezahlen mit Ihren Daten. Viele kostenlose KI-Dienste nutzen Ihre Eingaben zum Trainieren. Mitarbeiter kopieren Angebote, Kundenlisten oder Verträge hinein, und niemand weiß, wo die Daten landen. Wer Microsoft 365 nutzt, hat mit Copilot ein Werkzeug, das mit dem Firmenkonto arbeitet und Ihre Daten im geschützten Bereich lässt. Man muss es nur sauber einrichten und klare Regeln aufstellen.
Dann installiert sich jeder, was er gerade braucht: Tools aus dem Internet, Browser-Erweiterungen, private Cloud-Speicher. Keiner hat den Überblick, Updates fehlen, und ein falscher Klick reicht, damit Schadsoftware mit vollen Rechten läuft. „Dann muss ich ja jedes Mal anrufen.“ Nein. Sie sagen uns einmal, was Sie brauchen, und wir rollen es aus und halten es aktuell. Ihr Firmenrechner ist nicht Ihr PC zu Hause, und genau darum kümmern wir uns.
Auf demselben Handy laufen WhatsApp, Instagram, Spiele und die Kontakte aus Outlook. WhatsApp gleicht das Adressbuch mit Meta ab, also auch Ihre Kunden. Fängt sich das Handy etwas ein, liegen Firmendaten gleich mit drauf. Mit einer Geräteverwaltung (Mobile Device Management) trennen wir Firma und Privat sauber, und bei Verlust löschen wir nur die Firmendaten.
Microsoft 365 läuft, aber im Betrieb hat niemand Adminrechte. Neuer Mitarbeiter, Passwort vergessen, Lizenz fehlt: Sie kommen nicht an Ihre eigene Umgebung, und der Einzige mit Zugang meldet sich nicht. Ihre Daten, Ihr Konto, aber nicht Ihr Schlüssel. Bei uns liegt der Notfallzugang bei Ihnen, nicht nur bei uns.
Ein Blick in die Lizenzen: Business Premium, Business Standard und Business Basic, bunt gemischt. Die Sicherheitsregeln und die Geräteverwaltung stecken aber nur in Premium. Wer Standard oder Basic hat, rutscht einfach durch. Cloud heißt nicht, dass alles läuft. Cloud heißt, dass es jemand sauber einrichten muss.
Eben nicht. Microsoft sorgt dafür, dass der Dienst läuft. Für Ihre Daten sind Sie selbst verantwortlich. Gelöschte Mails und Dateien liegen nur eine begrenzte Zeit im Papierkorb, danach sind sie weg. Und löscht ein Angreifer oder ein Mitarbeiter, ist es überall weg. Postfächer, OneDrive, SharePoint und Teams brauchen eine eigene Sicherung.
Dann ist das kein Vorwurf, sondern ein guter Anfang. Im Gespräch klären wir, was davon bei Ihnen zutrifft.
+49 (40) 80 60 188-0 →Aus der Praxis
Eine Einrichtung, jahrelang „nebenbei“ betreut: keine funktionierende Datensicherung, ein Netzwerk, auf das sich niemand verlassen konnte, und im Schrank fünf fast neue Rechner verschiedener Hersteller. Viel Geld für IT ausgegeben und trotzdem nichts im Griff. Genau das wollen wir verhindern.
Sechs Fragen, die wir fast jedem neuen Kunden stellen:
Wo häufig noch Licht brennt →Der IT-Check zeigt, welche dieser Baustellen bei Ihnen offen sind. Festpreis ab 990 €, der Bericht gehört Ihnen.